Prozessautomatisierung und die Generation Y

Prozessautomatisierung und die Generation Y

 

In ein paar Jahren wird es ernst für Unternehmen: Die geburtenstarke Baby-Boomer-Generation geht nach und nach in Rente. Damit eröffnet sich eine riesige Lücke, sollte der Nachwuchs wegbleiben. Durch Trends wie Internationalisierung oder steigendes Servicebewusstsein werden die Prozesse immer umfangreicher und komplexer. Die Anforderungen an die Mitarbeiter steigen. Dies erschwert die Suche nach neuen und leistungsstarken Kandidaten.

 

Die Generation Lebensstil und Selbstverwirklichung

Um den Druck, passende Nachwuchskräfte zu finden entgegnen zu können, erhält immer häufiger eine bestimmte Zielgruppe die Aufmerksamkeit: die Generation Y, oder auch die Millennials. Dabei handelt es sich um die zwischen 1980 und 1999 Geborenen, gekennzeichnet durch den Drang nach Selbstverwirklichung und der untrennbaren Verbindung von Leistung und Lebensgenuss sowie dem Wunsch nach einer gesunden Work-Life-Balance. Diese Personengruppe weiß ganz genau Bescheid über ihre Wichtigkeit und ist überzeugt davon, einen guten Job zu finden.

Die eingangs erwähnte Prozessvielfalt bleibt nicht konstant, sondern wird stetig mehr und komplexer. Umso wichtiger ist es, diese Generation als Mitarbeiter für sich gewinnen zu können.

 

Den automatisierten Prozessen gehört die Zukunft

Die Unternehmen müssen es schaffen, die steigende Anzahl an Prozessen und die durch ihr Selbstbewusstsein und ihrem Wunsch nach einem flexiblen Arbeitsleben als Arbeitskräfte teureren Millennials in Einklang zu bringen. Denn beide Seiten bedeuten in der Regel ansteigende Kosten.

Wie diesem Kostendruck entgegen gewirkt werden kann ist naheliegend einfach: Die Prozessabläufe müssen effizienter werden. Läuft die wachsende Anzahl an Prozessen strukturierter, schneller und ohne viel Aufwand ab, sind gleichermaßen weniger Mitarbeiter notwendig, um eben diese am Laufen zu halten. Das Stichwort hierbei lautet Prozessautomatisierung. Gerade die Basis-Prozesse und „Daily Business“-Aufgaben können oftmals automatisiert bearbeitet werden. Einen wichtigen Beitrag dazu kann beispielsweise Robotic Process Automation, kurz RPA, leisten. Diese Software-Lösung stellt sozusagen einen virtuellen Mitarbeiter zur Verfügung, welcher schneller und präziser als normale Mitarbeiter strukturierte Prozesse automatisch durchführen kann. Dadurch entsteht Potenzial, Zeit und Kosten einzusparen und den Fokus der Mitarbeiter auf betreuungsintensive Projekte zu legen.

 

Fazit: Robotic Process Automation (RPA) und die Generation Y passen gut zusammen

Möchten Unternehmen in Zukunft die Bedürfnisse ihrer Kunden weiterhin erfüllen und mit ihren Produkten nachhaltig am Markt aktiv bleiben, werden die meisten von ihnen an automatisierten Prozessen nicht vorbeikommen. Mit RPA schafft man es, einerseits die Prozesse automatisiert und effizienter abzuwickeln, andererseits Freiraum für die leistungsorientierten Nachwuchskräfte zu schaffen und das Unternehmen fokussiert voranzubringen. Die Generation Y wird es Ihnen danken, denn ihrem Traum nach Selbstverwirklichung steht damit nichts mehr im Weg.

 

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